EM 2024

Die Fußball-Europameisterschaft 2024, offiziell UEFA EURO 2024, fand vom 14. Juni bis 14. Juli 2024 in Deutschland statt. Die UEFA hatte Deutschland im September 2018 den Zuschlag für die Ausrichtung der 17. Ausgabe einer Fußball-Europameisterschaft erteilt. Die EM 2024 war nach 1988 die zweite EM in Deutschland und gleichzeitig das größte Turnier seit der WM 2006.

Daten und Fakten über die EM 2024

Die wichtigsten Daten und Fakten über die EM 2024 auf einen Blick:

Termine und Zeitplan der EM 2024

Alle wichtigen Termine und der Zeitplan für die EM 2024 auf einen Blick:

  • 27.09.2018: Wahl des Austragungsortes durch UEFA-Exekutivkomitee
  • 22.01.2020: Bekanntgabe der Stadien mit Namen und Kapazität
  • 05.10.2021: Logo-Bekanntgabe des Turniers und der Spielstätten
  • 09.10.2022: Auslosung des Qualifikation in der Festhalle Frankfurt
  • 23.03.2023 bis 21.11.2023: Qualifikationsturnier für die Endrunde
  • 03.10.2023: Start des Ticketverkaufs für die Endrunde
  • 14.10.2023: Bekanntgabe der Anstoßzeiten der Vorrundenspiele
  • 15.11.2023: Vorstellung des offizielle Spielballs der EM 2024
  • 02.12.2023: Auslosung der Endrunde in der Elbphilharmonie Hamburg
  • 21.03.2024 bis 26.03.2024: Playoffs für die Teilnahme an der Endrunde
  • 07.06.2024: Einreichung der 23 Spieler umfassende Kader-Liste
  • 14.06.2024: Eröffnungsspiel in der München Fußball Arena
  • 14.06.2024 bis 26.06.2024: Vorrundenspiele in sechs Gruppen
  • 29.06.2024 bis 02.07.2024: Achtelfinale
  • 05.07.2024 bis 06.07.2024: Viertelfinale
  • 09.07.2024 bis 10.07.2024: Halbfinale
  • 14.07.2024: Finale im Olympiastadion Berlin

Teams und Gruppen der EM 2024

24 Mannschaften nehmen an der EM 2024 teil. Gastgeber Deutschland war gesetzt, inzwischen stehen alle 24 Teilnehmer fest. In den Play-offs sicherten sich Polen, die Ukraine und Georgien die letzten drei freien Plätze. So sehen die sechs Gruppen der Endrunde aus:

Gruppe AGruppe BGruppe CGruppe DGruppe EGruppe F
DeutschlandSpanienSlowenienPolenBelgienTürkei
SchottlandKroatienDänemarkNiederlandeSlowakeiGeorgien
UngarnItalienSerbienÖsterreichRumänienPortugal
SchweizAlbanienEnglandFrankreichUkraineTschechien

Stadien der EM 2024 in Deutschland

Alle Spielorte und Stadien der EM 2024 in Deutschland auf einen Blick:

Alle EM 2024 Stadien

EM 2024 Modus, Regeln und Neuerungen

Der Modus der Fußball-EM, Regeln und Neuerungen im Überblick:

Modus: Wie seit 2016 spielen 24 Mannschaften in sechs Vorrundengruppen um den Einzug in die K.o.-Phase. Die ersten beiden Teams jeder Gruppe und die vier besten Gruppendritten qualifizieren sich für das Achtelfinale. Es folgen Viertelfinale, Halbfinale und Finale. Gibt es in den K.o.-Spielen nach 90 Minuten keinen Sieger, folgt eine Verlängerung. Ist auch dann kein Sieger ermittelt, kommt es zum Elfmeterschießen.

Punktgleichheit: Gibt es am Ende der Vorrunde punktgleiche Mannschaften, entscheidet der direkte Vergleich. Sollten mehrere Teams punktgleich sein, entscheidet eine separate Tabelle unter diesen Mannschaften. Dabei gilt folgende Reihenfolge:

  1. Höchste Punktzahl in den Spielen zwischen den punktgleichen Mannschaften.
  2. Höchste Tordifferenz in den Spielen zwischen den punktgleichen Mannschaften.
  3. Höchste Anzahl an erzielten Toren in den Spielen zwischen den punktgleichen Mannschaften.

Steht dann immer noch kein Ergebnis fest, gelten folgende Regeln:

  1. Höchste Tordifferenz in allen Gruppenspielen.
  2. Höchste Anzahl erzielter Tore in allen Gruppenspielen.
  3. Fairplay-Wertung der Gruppenspiele (Rote Karte und Gelb-Rote Karte je drei Punkte, einzelne Gelbe Karte ohne Platzverweis einen Punkt).
  4. Höchste Platzierung in der Gesamtwertung der Qualifikation. Sollte Deutschland (automatisch als Gastgeberland qualifiziert) an diesem Vergleich beteiligt sein, entscheidet das Los. Erster der Quali-Wertung ist Portugal, auf dem letzten Rang liegt Georgien.

Tabellendritte: Um die vier besten Gruppendritten zu ermitteln, wird eine eigene Tabelle erstellt. Bei dieser Rangliste gilt die Reihenfolge: Punkte, Tordifferenz, höhere Anzahl erzielter Tore, höhere Anzahl Siege, Fairplay-Wertung, bessere Platzierung in der Gesamtwertung der Qualifikation – im Falle Deutschlands auch hier Losentscheid. Welcher Dritte in welchem Achtelfinale gegen welchen Gruppensieger spielt, hat die UEFA vorab festgelegt – es gibt 15 mögliche Konstellationen.

Kader: Zwischen 23 und 26 Spieler pro Mannschaft sind erlaubt. Im Kader müssen sich mindestens drei Torhüter befinden, alle Reservisten dürfen auf der Ersatzbank sitzen. Dort dürfen insgesamt 23 Personen Platz nehmen. Nachnominierungen sind nur im Fall von Erkrankungen und Verletzungen vor dem ersten Spiel des betroffenen Teams möglich. Verletzte oder erkrankte Torhüter dürfen auch während des Turniers ersetzt werden.

Gelbe Karten: Nach jeweils zwei Gelben Karten erfolgt eine Sperre für das folgende Spiel. Einzelne Verwarnungen werden nach dem Viertelfinale gestrichen, eine Gelb-Sperre im Finale ist so eigentlich nicht möglich. Es gibt allerdings eine kuriose Ausnahme: Da Gelbe Karten aus dem Spiel nicht in ein Elfmeterschießen genommen werden, könnten Spieler sich dort die zweite Verwarnung abholen – und somit gesperrt werden.

Gelb-Rote Karten: Darauf folgt ein Spiel Sperre.

Rote Karten: Nach einer Roten Karte für einen Spieler oder einen Teamoffizielle ist mindestens eine Sperre von einem Spiel vorgesehen. Entsprechend der Schwere des Vergehens kann die Sperre ausgeweitet werden.

Auswechslungen: Fünf Auswechslungen pro Team bei maximal drei Spielunterbrechungen sind möglich. Eine zusätzliche Gelegenheit zum Wechseln ist die Halbzeitpause oder der Seitenwechsel in der Verlängerung. Kommt es zu einer Verlängerung, ist für beide Teams ein sechster Wechsel möglich.

Spielabsage oder Spielabbruch: Kommt es zu einer Spielabsage, soll das Spiel am folgenden Tag im selben Stadion nachgeholt werden. Sollte ein Spiel abgebrochen werden müssen, wird nur die verbleibende Spielzeit nachgeholt.

Protest: Spätestens zwölf Stunden nach Spielende muss der Einspruch gegen eine Spielwertung bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) vorliegen. Gegen eine Entscheidung dieser Gremien kann bis zu 24 Stunden nach Bekanntgabe Einspruch eingelegt werden. Die Verbände mussten zusichern, dass sie Entscheidungen des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) als letzte Instanz anerkennen.

Neuerung: Die „Motzköpfe“ werden ruhiggestellt, nur noch die Chefs dürfen meckern. Die UEFA will der Rudelbildung nach umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen konsequent einen Riegel vorschieben. Lediglich den Kapitänen ist das Vorsprechen bei den Unparteiischen erlaubt – andernfalls droht sofort eine Gelbe Karte.

Zahlenspiele zur EM in Deutschland

24 Team mit zunächst 621 Spielern nehmen an der EM 2024 in Deutschland teil.

0: Im Kader von Dänemark und Albanien steht kein Spieler, der in der heimischen Liga unter Vertrag steht. Die wenigsten Legionäre haben die Engländer in ihrem Aufgebot stehen: In Harry Kane (Bayern München) und Jude Bellingham (Real Madrid) sind es nur zwei, gefolgt von Italien (3) und Deutschland (6).

13: Von Manchester City und Inter Mailand spielen jeweils 13 Profis bei der EM. Aus Deutschland stellen Bayern München, RB Leipzig (je 11) und Bayer Leverkusen (10) die meisten Spieler ab. Insgesamt sind 219 Klubs bei der EURO vertreten.

14: Superstar Cristiano Ronaldo (Portugal) ist mit bislang 14 Treffern EM-Rekordtorschütze vor Michel Platini (Frankreich/9), Antoine Griezmann (Frankreich) und Alan Shearer (England/je 7). Für Deutschland trafen Mario Gomez und Jürgen Klinsmann bei einer EURO am häufigsten (je 5). Aus dem aktuellen DFB-Kader hat nur Kai Havertz bei einer EM-Endrunde getroffen. Selbst Thomas Müller, dem bei Weltmeisterschaften schon zehn Treffer gelangen, ist bei bisher drei EM-Teilnahmen leer ausgegangen.

25: Ronaldo hat als EM-Rekordspieler bisher 25 Einsätze vorzuweisen. In Deutschland steht der 39-Jährige vor seiner sechsten EM. Ihm folgen seine Teamkollegen Pepe und Joao Moutinho (jeweils 19). Die meisten deutschen EM-Einsätze weist Bastian Schweinsteiger (18) auf. Er könnte aber von Thomas Müller und Manuel Neuer (jeweils 15) überholt werden.

28,79: Deutschlands Auftaktgegner Schottland hat mit 28,79 Jahren den ältesten Kader des Turniers – gefolgt von Deutschland (28,59). Die jüngsten Teams stellen Tschechien (25,74) und die Türkei (26,24).

35: Die gemeldeten Profis stehen bei Klubs aus 35 Nationen unter Vertrag, darunter sind Länder wie Iran, Katar oder Südkorea. Oder Saudi-Arabien: Von dort kommen 14 Spieler, unter anderem Ronaldo. Die meisten Spieler stellt die Premier League (114) vor Italien (103) und der Bundesliga (80).

41: Ältester Spieler des Turniers ist der Portugiese Pepe, der im Februar 41 Jahre alt wurde. Sein Teamkollege Ronaldo folgt 39 Jahren. Ältester Torwart ist der deutsche Manuel Neuer (38). Jüngster Spieler ist der Spanier Lamine Yamal, der am 13. Juli erst 17 wird. Jüngster DFB-Akteur ist Aleksandar Pavlovic (20).

621: Insgesamt sind vorerst 621 Spieler für das Turnier gemeldet. Nur Belgien und Frankreich schöpften ihr Kontingent nicht ganz aus und beriefen jeweils nur 25 Spieler. Bei den Niederländern fallen kurzfristig Frenkie de Jong und Teun Koopmeiners aus. Dafür wurde in Ian Maatsen aber nur ein Profi nachnominiert.

16.000: So viele Volunteers unterstützen die EM-Organisatoren freiwillig und unentgeltlich in verschiedenen Bereichen des Turniers. 1.600 sind alleine in Berlin im Einsatz.

Logo und Motto der EM 2024

Die Grundfarben des EM 2024 Logos sind den Landesflaggen der 55 UEFA-Mitgliedsverbände in verschiedenen Kombinationen entlehnt. Die Form des Logos ist eine Referenz an das Dach des Berliner Olympiastadions, im Zentrum steht der berühmte Henri-Delaunay-Pokal, umringt von 24 Farbfeldern, welche für die Anzahl der Endrundenteilnehmer stehen.

Die Marke steht für eine von Vielfalt geprägte Endrunde, bei der alle willkommen sind. Im Fußball sollen sich alle zuhause fühlen und die Marke bildet einen ersten Schritt dahin, ein solches Zuhause in Deutschland zu schaffen. Die Marken-Assets, vom Logo über die Muster bis hin zum Markenvideo, feiern die Vielfalt der Fans und des Fußballs in Europa.

Das Motto „United by Football. Vereint im Herzen Europas“ verstärkt die Botschaft von Einheit, Zusammengehörigkeit und Inklusion. Dieses zusammen mit den Austragungsstädten ausgesuchte Motto wurde bereits während des Bewerbungsverfahrens verwendet. Zusätzlich konnte jeder der zehn Austragungsorte – Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart – ein charakteristisches Wahrzeichen bestimmen, das ein wesentlicher Bestandteil des jeweiligen City-Logos ist.

Geschichte der Fußball-Europameisterschaft

Die Fußball-Europameisterschaft (UEFA EURO), kurz auch nur EM, bezeichnet das seit 1960 alle vier Jahre stattfindende Turnier für Nationalmannschaften der Männer der nationalen Fußballverbände, die dem europäischen Fußballverband UEFA angehören. Seit dem ersten Turnier erhält der Sieger den Henri Delaunay Pokal, der seit 2008 in einer leicht veränderten, etwas größeren Ausführung dem Europameister als Wanderpokal verliehen wird.

Die Idee einer Europameisterschaft wurde von Henri Delaunay, dem Generalsekretär des französischen Fußballverbands Fédération Française de Footbal, bereits 1927 vorgeschlagen und zunächst im Europapokal der Fußball-Nationalen umgesetzt. Die Qualifikation zur ersten EM in Frankreich begann im Jahr 1958, kurz nach Gründung der UEFA.

Die Details im Ablauf wurden im Laufe der Zeit mehrmals geändert und für eine größere Teilnehmerzahl angepasst. Reichten der Sowjetunion 1960 vier Spiele, um Europapokalsieger zu werden, so sind nun insgesamt 18 Spiele notwendig. Der amtierende Europameister musste sich immer wieder neu qualifizieren, was Spanien (1968), Italien (1972) und Frankreich (1988) nicht gelang. Auf Grund der geringeren Teilnehmerzahl der Endrunde in den ersten Jahren war es in dieser Zeit schwieriger, sich für die Europameisterschaft zu qualifizieren als für die Weltmeisterschaft.

Europameisterschaften im Überblick

Ein Überblick über alle Fußball-Europameisterschaften von 1960 bis 2024 mit allen Gastgebern, Siegern sowie der Anzahl der Stadien, Teams, Spiele, Tor und Zuschauer.

JahrGastgeberSiegerStadienTeamsSpieleToreZuschauer
1960FrankreichSowjetunion2441778.958
1964SpanienSpanien24413156.263
1968ItalienItalien3457299.233
1972BelgienDeutschland44410121.880
1976JugoslawienTschechoslowakei24419106.087
1980ItalienDeutschland481427350.655
1984FrankreichFrankreich781541601.404
1988DeutschlandNiederlande881534935.680
1992SchwedenDänemark481532430.111
1996EnglandDeutschland81631641.276.137
2000Belgien / NiederlandeFrankreich81631851.122.833
2004PortugalGriechenland101631771.156.473
2008Österreich / SchweizSpanien81631771.143.355
2012Polen / UkraineSpanien81631761.440.896
2016FrankreichPortugal1024511082.427.303
2021EuropaItalien1124511421.099.278
2024DeutschlandSpanien1024511172.681.288

Torschützenkönige bei EM-Endrunden

Alle Torschützenkönige bei EM-Endrunden seit 1960:

JahrTorschütz/nTore
1960Milan Galic (Jugoslawien), Dragan Jerkovic (Jugoslawien), Francois Heutte (Frankreich), Waltentin Iwanow (UdSSR), Wiktor Ponedelnik (UDSSR)2
1964Ferenc Bene (Ungarn), Dezso Novak (Ungarn), Jesus Maria Pereda (Spanien2
1968Dragan Dzajic (Jugoslawien)2
1972Gerd Müller (Deutschland)4
1976Dieter Müller (Deutschland)4
1980Klaus Allofs (Deutschland)3
1984Michel Platini (Frankreich)9
1988Marco van Basten (Niederlande)5
1992Karl-Heinz Riedle (Deutschland), Thomas Brolin (Schweden), Henrik Larsen (Dänemark), Dennis Bergkamp (Niederlande)3
1996Alan Shearer (England)5
2000Patrick Kluivert (Niederlande), Savo Milosevic (Jugoslawien)5
2004Milan Baros (Tschechien)5
2008David Villa (Spanien)4
2012Fernando Torres (Spanien)3
2016Antoine Griezmann (Frankreich)6
2021Patrik Schick (Tschechien), Cristiano Ronaldo (Portugal)5
2024Cody Gakpo (Niederlande), Harry Kane (England), Georges Mikautadse (Georgien), Jamal Musiala (Deutschland), Dani Olmo (Spanien), Ivan Schranz (Slowakei)3
Seit 2012 entscheidet bei gleicher Anzahl von Toren mehrerer Spieler, die Anzahl ihrer Vorlagen und ihre Einsatzzeit.

Rekordspieler bei Europameisterschaften

Portugals Weltstar Cristiano Ronaldo führt das EM-Ranking der Rekordspieler mit 25 Einsätzen an. Bastian Schweinsteiger ist bester Deutscher mit 18 Einsätzen bei EM-Endrunden.

Die Liste der EM-Rekordspieler: 1. Cristiano Ronaldo (Portugal, 25 EM-Spiele), 2. Pepe (Portugal, 19), 2. Joao Moutinho (Portugal, 19), 4. Bastian Schweinsteiger (Deutschland, 18), 4. Leonardo Bonucci (Italien, 18), 6. Giorgio Chiellini (Italien, 17), 6. Gianluigi Buffon (Italien, 17), 8. Rui Patricio (Portugal, 16), 8. Cesc Fabregas (Spanien, 16), 8. Lilian Thuram (Frankreich, 16), 8. Andres Iniesta (Spanie, 16), 8. Edwin van der Sar (Niederlande, 16), 8. Jordi Alba (Spanien, 16).

Wer hat die meisten Europameistertitel?

Deutschland und Spanien haben vor der EM 2024 mit jeweils drei Meisterschaften die meisten Titel bei den Endrunden der Fußball-Europameisterschaften gesammelt. Dahinter kommen Italien und Frankreich, die mit den beiden Spitzenreitern aufschließen können.

Alle Europameister
MannschaftAnzahl der Titel
Spanien4
Deutschland3
Italien2
Frankreich2
Dänemark1
Griechenland1
Niederlande1
Portugal1
Sowjetunion / Russland1
Tschechoslowakei / Tschechien1

Fragen und Antworten zur EM 2024

Wann ist die EM 2024?

Die EM 2024 findet vom 14. Juni bis zum 14. Juli 2024 statt.

Wo ist die EM 2024?

Die Europameisterschaft 2024 findet in Deutschland statt. Das Eröffnungsspiel ist am 14. Juni in München, das Finale am 14. Juli in Berlin.

In welchen Stadien wird bei der EM 2024 gespielt?

Bei der EM 2024 wird in den Stadien in Dortmund, Stuttgart, München, Hamburg, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Köln und Frankfurt gespielt. Das Eröffnungsspiel findet in München statt, das Endspiel im Olympiastadion Berlin.

Wer ist Turnierdirektor der Europameisterschaft 2024?

Turnierdirektor der EM 2024 ist Philipp Lahm, der ehemalige Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.

Wie heißt das Maskottchen der EM 2024?

Das Maskottchen der EM 2024 heißt Albärt und ist ein Bär.

Welche Prämien werden bei der EM gezahlt?

Wer alle seine möglichen sieben Spiele gewinnt, bekommt insgesamt 28,25 Millionen Euro. Startgeld: 9,25 Millionen, Gruppensieg: 1,0 Millionen, Unentschieden in der Gruppe: 500.000, Achtelfinale: 1,5 Millionen, Viertelfinale: 2,5 Millionen, Halbfinale: vier Millionen, Finalist fünf Millionen und der Europameiste acht Millionen Euro.

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