WM 2026 Liveticker: DFB-Team gegen die Elfenbeinküste

Das zweite deutsche WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste wird am Samstag, 20. Juni 2026, um 22:00 Uhr deutscher Zeit im Toronto Stadium angepfiffen. Live zu sehen ist die WM-Partie im Free-TV im ZDF sowie bei MagentaTV.

Liveticker: Deutschland gegen Elfenbeinküste

90.+7 Schluss in Toronto! Deutschland siegt gegen die Elfenbeinküste mit 2:1 (0:1). Zwei Joker-Tore von Deniz Undav bringen den zweiten WM-Sieg nach einem stotterten Start gegen die Ivorer. „An Tagen wie diesen“ von den Toten Hosen tönt es nun im Toronto-Stadion und das DFB-Team steht im Sechzehntelfinale.

90.+4 TOOOOR für Deutschland! Wieder Deniz Undav nach genialem Pass von Nmecha. 2:1!

90. Undav auf Amiri, der ab zu unplatziert abschließt. Fofana hält wieder.

88. Schneller Konter der schnellen Ivorer. Goretzka rettet stark nach dem Seitenwechsel. Danach zieht Brown stark ab und Fofana pariert ebenso stark.

85. Goretzka kommt für Havertz ins Spiel.

82. Die Emotionen von der Bank kochen hoch. Bundestrainer Nagelsmann schimpft an der Seitenlinie und haut vor den Augen des vierten Offiziellen auf den WM-Ball. Grund war ein eher harmloser Zweikampf von Havertz mit seinem Gegenspieler, der den Ball ins Aus befördert.

77. Die Trinkpause ist vorbei und Toronto ist ausverkauft mit 43.036 Zuschauenden. Beide Teams sind gerade etwas ruhiger unterwegs und behalten die Ballkontrolle.

68. TOOOOR für Deutschland! Joker Deniz Undav trifft in Mittelstürmermanier nach Vorlage von Amir. Klasse Flanke, klasse Tor!

65. Kimmichs achte Ecke streckt Keeper Fofana nach einem Zusammenprall mit seinem Verteidiger zu Boden. Zuvor faustete er den Ball wuchtig aus der Gefahrenzone.

63. Kimmich mit einer weiten Ecke auf Havertz, der am langen Eck nur knapp per Kopf scheitert.

60. Amiri, Undav und Leweling kommen für Sané, Pavlovic und Musiala.

57. Die Ivorer haben den Ball und die Weißhemden trotten oft nur hinterher. Rüdiger versucht es mit einem Fernschuss, der weit über das Gehäuse fliegt. Ungefährlich!

51. Schneller Angriff der Ivorer: Diallo auf Oulaï, der knapp über das Tor böllert.

48. Musiala mit der ersten Chance, doch es gibt nur Ecke, die anschließend verpufft.

46. Es geht weiter! Außer für Schlotterbeck, der durch Rüdiger ersetzt wird.

45.+7 Halbzeit in Toronto! Deutschland liegt mit 0:1 gegen Elfenbeinküste zurück. Flo Wirtz hatte vor dem Pausenpfiff noch eine letzte Chance, die er aber nicht nutzen konnte. Zwei deutsche Toren wurden in der ersten Hälfte nicht gegeben, es bleibt weiter spannend.

48. Musiala dribbelt sich gegen die vielbeinige Abwehr fest und fällt in den Strafraum. Die DFB-Elf versucht es mit einem Powerplay, aber bisher erfolglos. Dagegen kontern die Ivorer.

45. Es gibt sieben Bonus-Minuten und die nächste Ecke, die Sané herausholt.

41. Die DFB-Elf bleibt dran! Wirtz nach Vorlage von Musiala mit dem nächsten Abschluss, doch knapp vorbei und eine Ecke zur Belohnung. Diese bringt nichts ein.

40. Deutschland erzielt durch Havertz den zweiten Treffer, aber auch dieser zählt nicht. Schiedsrichter Benitez ließ lange laufen und pfiff dann doch ab.

39. Die Ivorer erobern zu dritt den Ball gegen Pavlovic und stürmen im drei gegen drei auf Manuel Neuer zu. Bonny schließt ab und Neuer hält prächtig.

30. TOOOR für die Elfenbeinküste! Leipzigs pfeilschneller Diomande kommt wieder über rechts und flankt scharf vors Tor. Diallo bekommt den Ball nichts ins Tor, aber Kapitän Franck Kessié befördert das Spielgerät ins Tornetz. Neuer ohne Chance. 0:1!

28. Es geht weiter!

23. Trinkpause und lautstarke Pfiffe aus dem Publikum. Die Werbeunterbrechung beginnt. Das grüne Spielfeld und die schwitzenden Spieler werden gewässert.

21. Jetzt zieht Nmecha aus ähnlicher Position ab und der Ball wird abgefälscht über das Tor. Die anschließende Ecke kommt direkt vors Tor auf Pavlovic, der in den Torhüter springt und dabei den Ball ins Tor befördert. Der Schiedsrichter-Neuling Juan Gabriel Benitez (Paraguay) ist etwas unkoordiniert bei der Auslegung und dem Anzeigen seiner Entscheidung. Das Tor wird aufgrund des Fouls nicht gegeben.

17. Brown sprintet über links in gegnerische Gefilde und schlägt seine Flank nicht exakt genau. Im zweiten Anlauf kommt Musiala aus etwa 17 Metern zum Abschluss, verzieht aber knapp.

14. Nico Schlotterbeck verletzt sich bei einem Klärungsversuch gegen Diallo am Bein. Aber es geht weiter für den Dortmunder Innenverteidiger. Deutschland somit im Unterzahl.

12. Die Elefanten erobern den deutschen Ball und tragen einen gefährlichen Angriff vor. Brown legt in der Abwehrbewegung den Ball ab und ermöglicht einen Nachschuss, der hängen bleibt.

10. Kapitän Kimmich flankt in den Strafraum auf Havertz, der per Kopf Torhüter Fofana prüft.

4. Die Ivorer zeigen offensiv, was sie drauf haben und kamen über Bonny und Diomande bisher auf beiden Seiten an die Grundlinie der DFB-Elf. Neuer noch ohne Tat bisher.

2. Havertz schießt bei seiner ersten Volleyabnahme drüber.

1. Anpfiff in Toronto! Jetzt geht es los im zweiten WM-Spiel für Deutschland in Gruppe E. Deutschland startet mit einem 4-2-3-1 und der bewährten Startelf ins Spiel.

Das Toronto-Stadion im kanadischen Toronto bietet 43.036 Zuschauenden Platz. Der deutsche Fanblock ist mit 2.500 Fans ausverkauft. Es werden angenehme Temperaturen von knapp über 20 Grad erwartet. Wie schon im ersten Spiel gegen Curacao (7:1) tritt das DFB-Team in seinen weißen DFB-Trikots 2026 an.

Für Deutschland geht es gegen die Elfenbeinküste bereits um eine sehr gute Ausgangslage für die Finalrunde. Beide Teams sind erfolgreich in das Turnier gestartet: Die DFB-Auswahl gewann ihr erstes Gruppenspiel deutlich mit 7:1 gegen Curaçao, die Elfenbeinküste setzte sich mit 1:0 gegen Ecuador durch. Damit treffen in Toronto zwei Teams aufeinander, die mit einem weiteren Sieg einen großen Schritt Richtung Sechzehntelfinale machen können.

Das WM-Spiel Deutschland gegen die Elfenbeinküste läuft am Samstagabend live im Free-TV im ZDF. Zusätzlich überträgt MagentaTV die Partie live. Der Anstoß erfolgt um 22.00 Uhr MESZ. Die Vorberichte beginnen bereits vor dem Spiel.

Aufstellung von Deutschland

Die offizielle Aufstellung für Deutschland gegen die Elfenbeinküste wurde am Spieltag rund 90 Minuten vor Anpfiff bekanntgegeben. Nach dem erfolgreichen Auftakt gegen Curaçao sprach vieles dafür, dass Julian Nagelsmann auf die identische Startelf setzen wird.

Deutschland: Neuer – Kimmich, Tah, Schlotterbeck, Brown – Pavlovic, Nmecha – Sané, Musiala, Wirtz – Havertz. Reservebank: Baumann, Nübel – Anton, Raum, Rüdiger, Thiaw, Amiri, Goretzka, Groß, Ouedraogo, Stiller, Beier, Leweling, Undav, Woltemade. Trainer: Julian Nagelsmann.

Im Tor beginnt Manuel Neuer erneut beginnen. Der Rückkehrer ist der erfahrenste Spieler im deutschen WM-Kader und soll der Mannschaft mit seiner Präsenz zusätzliche Sicherheit geben. Gegen die Elfenbeinküste löst Neuer mit dann 21 Einsätzen den Franzosen Hugo Lloris als WM-Rekordtorhüter ab. Ältester deutscher Fußball-Nationalspieler ist er bereits seit seinem 125. Einsatz gegen Curacao (7:1) zum WM-Auftakt mit 42 Jahren.

Vor dem 40-jährigen Neuer bilden Kapitän Joshua KimmichJonathan TahNico Schlotterbeck und Nathaniel Brown die Viererkette. Davor kommen Aleksandar Pavlovic und Felix Nmecha zum Einsatz. Erneut Leroy SanéJamal Musiala und Florian Wirtz sollen in der Offensive hinter Stürmer Kai Havertz wirbeln.

Aufstellung der Elfenbeinküste

Elfenbeinküste: Y. Fofana – Kossounou, Singo, Agbadou, Konan – Kessié, I. Sangaré, Amad, Inao Oulai, Y. Diomande – Bonny. Trainer: Emerse Faé.

Der deutsche WM-Kader gegen die Elfenbeinküste

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat für die WM 2026 einen 26 Spieler umfassenden Kader nominiert. Angeführt wird das Aufgebot von Kapitän Joshua Kimmich. Dazu kommen erfahrene Spieler wie Manuel Neuer, Antonio Rüdiger, Jonathan Tah, Leon Goretzka und Kai Havertz sowie junge Kräfte wie Aleksandar Pavlovic, Nathaniel Brown, Lennart Karl und Florian Wirtz.

  • Tor: Manuel Neuer, Oliver Baumann, Alexander Nübel
  • Abwehr: Waldemar Anton, Nathaniel Brown, David Raum, Antonio Rüdiger, Nico Schlotterbeck, Jonathan Tah, Malick Thiaw
  • Mittelfeld: Nadiem Amiri, Leon Goretzka, Pascal Groß, Joshua Kimmich, Felix Nmecha, Aleksandar Pavlovic, Angelo Stiller
  • Angriff: Maximilian Beier, Kai Havertz, Lennart Karl, Jamie Leweling, Jamal Musiala, Leroy Sané, Deniz Undav, Florian Wirtz, Nick Woltemade

Der DFB-Kader bietet Nagelsmann mehrere taktische Möglichkeiten. Gegen Curaçao konnte Deutschland viel offensives Personal einbinden. Gegen die Elfenbeinküste dürfte die Balance wichtiger werden. Gerade im Zentrum wird es darauf ankommen, zweite Bälle zu gewinnen und die schnellen ivorischen Gegenstöße früh zu unterbinden.

Deutschland gegen die Elfenbeinküste: Die Ausgangslage vor dem zweiten Gruppenspiel

Der deutsche Start in die WM 2026 war ein klares Statement. Gegen Curaçao überzeugte die Nationalmannschaft offensiv, erspielte sich viele Chancen und setzte sich am Ende deutlich durch. Besonders Kai Havertz, Jamal Musiala, Felix Nmecha, Nico Schlotterbeck, Nathaniel Brown und Deniz Undav konnten sich in die Torschützenliste eintragen oder mit wichtigen Aktionen empfehlen.

Trotz des klaren Ergebnisses dürfte Julian Nagelsmann die Partie gegen die Elfenbeinküste deutlich ernster einordnen. Der Gegner bringt wesentlich mehr Tempo, Körperlichkeit und internationale Erfahrung mit. Vor allem in Umschaltmomenten kann die ivorische Mannschaft gefährlich werden. Für Deutschland wird es deshalb nicht nur darum gehen, den Ball zu kontrollieren, sondern auch Restverteidigung und Absicherung sauber zu organisieren.

Die Elfenbeinküste kommt mit Selbstvertrauen nach Toronto. Der Auftaktsieg gegen Ecuador war knapp, aber wichtig. Das Team von Trainer Emerse Faé steht wie Deutschland bei drei Punkten und kann mit einem Erfolg gegen den viermaligen Weltmeister selbst einen großen Schritt in Richtung K.o.-Phase machen.

Der Gegner: Was die Elfenbeinküste gefährlich macht

Die Elfenbeinküste gehört traditionell zu den stärksten Fußballnationen Afrikas. Auch bei dieser WM verfügt das Team über eine Mischung aus Erfahrung, Athletik und offensiver Qualität. Besonders im Fokus stehen die schnellen Angreifer Yan Diomande, Nicolas Pépé und Amad Diallo. Sie sind im Eins-gegen-eins stark, suchen schnell den Weg in die Tiefe und können bei Ballverlusten des Gegners sofort gefährlich werden.

Yan Diomande hat sich mit starken Leistungen in der Bundesliga in den Vordergrund gespielt und gilt als einer der auffälligsten Spieler im ivorischen Kader. Amad Diallo brachte sich mit seinem entscheidenden Treffer gegen Ecuador ebenfalls in Position. Dazu kommen erfahrene Kräfte wie Franck Kessié, Ibrahim Sangaré, Seko Fofana, Wilfried Singo und Evan Ndicka.

Für Deutschland bedeutet das: Ein offenes Spiel mit vielen Räumen wäre riskant. Die DFB-Elf muss im Ballbesitz geduldig bleiben, darf sich aber keine einfachen Ballverluste im Zentrum erlauben. Gerade nach eigenen Angriffen wird die Rückwärtsbewegung entscheidend.

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